Allgemein


Scheckübergabe für VDK-Kalender

Scheckübergabe für VDK-Kalender


Gepostet Von am Apr 3, 2018

Scheckübergabe für VDK-Kalender

Das Fotografenteam von Rolli-Cam, namentlich Karoline Neumaier, Alexander Shaffiei und Sebastian Kuffner lieferten für den VDK-Kalender 2018 die Kalenderbilder. Herr Helmut Plenk vom VDK-Kreisverband Arberland hatte die Idee zu dem Kalender, Rollicam fotografierte die Motive.

In einer Auflage von 1000 Exemplaren wurde der Kalender gedruckt. Herr Plenk organisierte zahlreiche Sponsoren welche eine eigenes Kalenderblatt erhielten. Für einen Betrag in Höhe von fünf Euro konnte der Kalender erworben werden. Die Verteilung übernahm auch größtenteils der VDK-Kreisverband. Beinahe alle  Städte und Gemeinden im Landkreis Regen erwarben zahlreiche Exemplare. Der Kalender war tatsächlich am Jahresende 2017 ausverkauft!

Schließlich waren Anfang 2018 alle eintausend Kalender verkauft. Inklusive zahlreicher Spenden ergab sich ein Verkaufserlös von 5175,27€. Am 21.03.2018 übergab Herr Plenk einen obligatorischen Scheck über diese Summe an die Lebenshilfe Regen e.V.

Zur Scheckübergabe waren sowohl der Geschäftsführer der Lebenshilfe, Herr Jochen Fischer als auch Herr Ulrich Buschkämper, der Ideengeber zu Rolli-Cam in der Förderstätte Viechtach erschienen.

Der Scheckbetrag wird für die Ausstattung eines Fotostudios im neu geplanten Viechtacher Gebäude der Lebenshilfe verwendet. Rolli-Cam wächst, auch die Fotoaufträge an die Fotografen werden mehr. Das derzeit existierende kleine Studio wächst und wächst. Erst kürzlich wurde eine Fotobox im Format 80 x 80 x 80 cm für Stillleben- bzw. Produktfotografie angeschafft.

In Zusammenarbeit mit dem VDK-Kreisverband Regen wird auch ein Kalender für das Jahr 2019 geplant. Die ersten Fotos hierfür sind schon “im Kasten”. Er wird anders werden, aber nicht weniger schön.

Das Team von Rolli-Cam als auch ich (Klaus-Dieter Neumann) bedanken uns bei allen Beteiligten, insbesondere bei Herrn Helmut Plenk für das starke Engagement.

Im Bild sehen Sie von hinten links:Helmut Plenk, Jochen Fischer, Ulrich Buschkämper, Klaus-Dieter Neumann, Dirk Donath (stellvertretend für das gesamte Mitarbeiter-Team der K-Gruppe)

vorne von links: Karoline Neumaier und Sebastian Kuffner

 

 

Mehr

unterwegs, im Kurpark von Bischofsmais

Wir von Rolli-Cam,  Karoline, Sebastian, Dirk von der Lebenshilfe Förderstätte Viechtach und ich, waren wieder einmal unterwegs, im Kurpark von Bischofsmais. Helmut Plenk hatte uns eingeladen den barrierefreien Kurpark aus der Sicht von E-Rolli-Fahrern zu dokumentieren. Am 02.08. war es so weit, ein heißer Sommertag war perfekt dafür. Es  geht schon am Parkplatz los, das Kopfsteinpflaster und die Regenabläufe sind durchaus befahrbar. Kopfsteinpflaster bedeutet für manchen E-Rolli-Fahrer, dass er unter Umständen stark durchgeschüttelt wird. Erfreulich sind die barrierefreien Toiletten im Rathaus mit direktem Zugang vom Parkplatz aus. Zwei Behindertenparkplätze sind ausgeschildert, von der Straße aus könnte die Beschilderung deutlicher hervorstechen, aber das ist hier schon jammern auf hohem Niveau.

Dann geht es in den Kurpark. Auf verschiedenen Wegen und verschiedenen Richtungen kann der Rolli-Fahrer diesen befahren. Geradeaus nach oben zum Wackelstein und Aussichtshügel hindern die direkte Zufahrt jeweils ein paar Stufen auf mehreren Etagen – hier sind rechter Hand schön überdachte Ruhezonen mit Sitzflächen angelegt. Der Rolli-Fahrer muss den Weg verlassen und über die Wege oder Wiesen entlang der Blumenrabatten  einen kleinen Umweg fahren. Was dem Spaß an diesem herausragenden Kurpark keinen Abbruch leistet. Unterwegs, im Kurpark von Bischofsmais: Für mich ein kurzweiliger Geheimtipp.

Der angelegte Weiher bietet für Fußgänger die Möglichkeit sich im Kneippbecken an heißen Sommertagen wie diesem, sich erfrischend durch Bewegung abzukühlen.

Auf der gegenüberliegenden Seite des Kneippbeckens sind Holzplattformen in den Weiher hineingebaut – traumhaft für Entspannung! Hier müssen Rolli-Fahrer von der Wiese aus zuschauen. Ein fahrbahrer Weg führt erst gar nicht zu diesen Stegen, aber die Zufahrt über die Wiese ist möglich.

Der folgende Spielplatz bietet auch “großen Kindern” ausreichend Möglichkeit sich zu beschäftigen – siehe Fotos.

Der Weg hinauf zum Wackelstein und Aussichtshügel ist nicht befestigt. Über die Wiese kann ein E-Rolli-Fahrer jedoch durchaus nach oben gelangen. Der Festplatz ist ebenso barrierefrei und mit größerflächigen Pflastersteinen als am Parkplatz angelegt. Dies erleichtert die Überfahrt mit dem Rolli.

Nach vielen Bildern und der Tatsache, dass  der als barrierefrei ausgezeichnete Kurpark für E-Rolli-Fahrer durchaus “machbar” ist ( Verbesserungsmöglichkeiten gibt es immer) stärkten wir uns auf der Terrasse der angrenzenden und ebenfalls barrierefreien Pizzeria. Vielen herzlichen Dank, dass am Ruhetag extra für unser Team eine Ausnahme gemacht wurde.

Nach einem fotografiereichen Hochsommertag traten wir nach dem Essen wieder die Heimfahrt an.

Fazit: der Kurpark in Bischofsmais bietet für Groß und Klein, für Menschen mit und ohne Behinderung die Möglichkeit sich absolut naturnah zu erholen.

Mehr
Ausflug zum Waldwipfelweg Maibrunn

Ausflug zum Waldwipfelweg Maibrunn


Gepostet Von am Jan 29, 2017

Ausflug zum Waldwipfelweg Maibrunn

Ausflug zum Waldwipfelweg Maibrunn

Der Ausflug zum Waldwipfelweg Maibrunn am 22. Januar war für das Jahr 2017 der Auftakt zu den Fototouren mit Asylbewerbern und Menschen mit Behinderung. Dank der Unterstützung von  Milena Muckenthaler-Remiser und Friedel Dreischmeier als weitere Fahrer war unsere Foto-Gruppe fünfzehn Mitglieder stark.

Ausgestattet mit insgesamt fünf Kameras und zahlreichen Smartphones hielten alle Teilnehmer die reizvolle Landschaft entlang des Waldwipfelweges in Bildern fest. Das Titelbild “schoss” Tim Muckenthaler. Strahlender Sonnenschein empfing uns auf dem Waldwipfelweg. Der Blick in den Gäuboden war dann doch noch ziemlich trübe. Einige der Teilnehmer waren bereits ein Jahr zuvor bei dieser Foto-Tour dabei. Die Freude mit Freunden wieder mal fotografieren zu gehen war jedem Teilnehmer anzusehen.

Auf dem Waldwipfelweg trafen wir Alexandra, Julia und Manu aus Regensburg. Wir durften die drei jungen Damen fotografieren und die Bilder hier veröffentlichen.

Ehe wir uns versahen, war es beinahe schon wieder Zeit zum Aufbruch. Zuvor aber liessen wir uns noch von optischen Täuschungen “blenden”. Einige genossen die wärmende Sonne auf der Terrasse des Restaurants, Andere  standen kurzzeitig im umgedrehten Haus “auf dem Kopf”.

Die hier gezeigten Bilder habe ich wieder aus allen fünf Kameras zusammengestellt. Viel Spaß.

Mehr

Fotoprojekt Nationalpark im Waldspielgelände

Bereits am Mittwoch, 24.08.2016 folgte das Fotoprojekt Nationalpark im Waldspielgelände. Karoline Neumaier und Sebastian Kuffner hielten mit ihren Kameras die Impressionen aus dem Waldspielgelände fest. Hans Mühlbauer war mit Patricia Germann vom Nationalpark Bayerischer Wald für die Planung mit dabei . Schliesslich waren Corinna Aschenbrenner und Dirk Donath von der Lebenshilfe Kreisvereinigung Regen / Förderstätte Viechtach genauso dabei wie ich als „Making-Of-Fotograf“.

Das riesige Waldspielgelände in Spiegelau wird um einen „Weg für Rollstuhlfahrer“ erweitert. Karoline und Sebastian probten die Streckenführung mit ihren E-Rollis.

Die Waldweges sind durchaus für Rollstuhlfahrer geeignet, an ein bis zwei Stellen haben sie in kurzen Bereichen eine Steigung von ca. 5 bis 6 Prozent oder ein Gefälle von ca. 10 Prozent zu „meistern“. Keine dieser kurzen Strecken stellt ein Hindernis dar.

Auf dem insgesamt 500 Meter Langen Streckenabschnitt sind acht Stationen eingeplant. Gleich hier unten findet ihr den derzeitigen Plan der freundlicher Weise vom Nationalpark Bayerischer Wald zur verfügung gestellt wurde.

Fotoprojekt Nationalpark im Waldspielgelände

Was euch zum Beispiel bei der „Spiegelfahrt“ erwartet, könnt ihr schon mal in diesem Video betrachten. Karoline hat dieses kurze Video mit ihrer Nikon 1V1 aufgezeichnet.

Gestartet wird vom Parkplatz Hüttenberg. Der neu geplante Streckenabschnitt endet beim Behindertenparkplatz am Hauptzugang zum Waldspielgelände.

Wichtig ist an dieser Stelle der Hinweis dass derzeit lediglich beim P + R Parkplatz in Spiegelau eine Behinderten-Toilette eingerichtet ist. Im Bereich des neuen Weges ist jedoch der Neubau einer Behinderten-Toilette fest eingeplant.

Die Fahrtzeit für diese Strecke wird auf ca. zwei bis zweieinhalb Stunden eingeplant. Es kann aber je nach Besuch anderer Abschnitte des Waldspielgeländes variieren. Das Fotoprojekt National im Waldspielgelände haben wir bei herrlichstem Spätsommer-Wetter in wenigen Stunden gemeistert. Dies lag auch daran dass die Fotografen Karoline und Sebastian durch das vorherige Projekt im Haus zur Wildnis bereits Erfahrungen im Umgang der Kameras und zum Fotografieren sammeln konnten.

Die hier folgenden Bilder  wurden von Karoline und Sebastian zur Dokumentation geschossen.

Fotoprojekt Nationapark im Waldspielgelände – Galerie

Die Fotogalerie wird in Kürze aktualisiert, bis dahin bitte ich um ein wenig Geduld.

Mehr

Der Große Arber, ein Traum wird wahr

Den Text musste ich wegen Softwareproblemen neu schreiben. Die Bilder werden später eingefügt. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Diese Überschrift – der Große Arber, ein Traum wird wahr – steht für die Erfüllung eines Wunsches. Als im Herbst 2015 das Fotoprojekt mit der Lebenshilfe Förderstätte Viechtach startete, hatten mir die drei neuen Fotografen Karoline Neumaier, Sebastian Kuffner und Alexander Shafiei ein „kleines Geheimnis“ anvertraut . Alle drei wollten einmal auf den Gipfel des Großen Arber. Viel Zeit ist seitdem vergangen, aber für dieses Unternehmen brauchten wir absolut schönes Wetter – auch einen Sommertag .

Seit Wochen verfolgten wir die Wetterprognosen und in dieser Woche war es  so weit. Für Dienstag war das schönste Wetter vorhergesagt. Jetzt wurde es trotz Vorbereitung ein wenig hektisch. Am Montag musste das Fahrzeug reserviert werden. Außerdem bekamen wir vom Forstamt Bodenmais innerhalb weniger Stunden die Fahrtberechtigung um über Arberhochstraße zu den beiden „Nato-Türmen“ zu gelangen. Die Betreiber der Arbergondel wurden telefonisch über unsere Ankunft informiert; weit vorher hatten wir geklärt,  dass alle Elektro-Rollstühle in die Gondeln hineinpassen.

Ein herzliches Dankeschön  von dieser Stelle an das Forstamt Bodenmais für die Fahrtgenehmigung (Für unseren Zweck ausnahmsweise erteilt). Auch die fürstlich hohenzollernsche Arber-Bergbahn eK .   stellte uns für unsere speziellen fotografischen Ausflug  die Tickets zur Verfügung. Es stimmt exakt, was über den Großen Arber gesagt wird:

„Der Arber ist ein Berg ohne Grenzen und ein Gipfel der Freundschaft“.

Vor der Auffahrt  wurden die Kameras montiert, damit dieses Erlebnis fotografisch festgehalten werden konnte. Vom Parkplatz fehlten noch etwa 100 Meter bis zum Gipfel. Das hört sich zunächst sehr leicht ein, jedoch geht es „gefühlte 100Meter senkrecht nach oben“. Der geschotterte Weg war die grösste Herausforderung. Karo hatte es mit den grossen Rädern am leichtesten ; bei Alex ‚und Sebas E-Rollis drehten die Räder schon durch . Gemeinsam sind wir stark, auch sicherten wir – Dirk Donath, Corinna Aschenbrenner und ich – die Rollstühle und schoben diese, wenn es erforderlich war, zusätzlich mit. Auf dem Gipfelplateau angekommen waren alle glücklich, wieder mal etwas „Unmöglich erscheinendes“ möglich gemacht zu haben .

Der Traum war kein Traum mehr, er war Wirklichkeit geworden! Der Arbergipfel samt Gipfelkreuz vor Augen wurde jetzt von Jedem für Alle fotografiert. Wir bekamen nicht nur bewundernde Blicke. Nein, manch anderer Gipfelstürmer war sichtlich erfreut und bedankte sich bei uns. Karo und Seba hatten den Mut sich mit Corinna und Dirk direkt unter das Gipfelkreuz zu setzen.

Unser Tagesprogramm war noch nicht zu Ende und so ging es bald wieder diese hundert Meter nach unten. Jeweils Zwei von uns Fußgängern begleiteten nun je einen E-Rolli hinunter zum Auto. Alex und Seba fuhren noch auf dem Wanderweg in RICHTUNG Richard-Wagner-Kopf und fotografierten dort Landschaft. Dann gesellten Sich drei nette Urlauberinnen aus Niederösterreich zu Seba und mir. Sie Waren so darüber erfreut, dass Seba selbst fotografiert und posierten ohne zu zögern als Models. Lotte, Grete und Annemarie trafen wir später noch mal an der Bergstation der Gondelbahn.

Auf der Arberhochstraße ging es wieder zurück nach Bodenmais, Karo musste uns wegen eines dringenden Termins leider verlassen. So kamen nur Alex und Seba in den Genuss mit der Arbergondel hinauf auf den Großen Arber zu fahren. Nach Einer kleinen Brotzeit wollten wir wieder hinunter. Ein kurzes Gewitter mit starkem Regen verzögerte die Abfahrt. Dies tat unserer Freude aber keinen Abbruch. Ein wunderschöner Tag Auf dem Gipfel der Freundschaft, dem Großen Arber ging zu Ende.

Heute Möchte ich noch ein paar Sätze anfügen. Vom Nikon Service Point München hatte ich – auch für diese Fototour – eine nagelneue Nikon D500 für Testzwecke zur Verfügung gestellt bekommen. Die Begleitbilder habe ich mit dieser Kamera fotografiert.

Mehr

Pin It on Pinterest