Gepostet vonservus-Dieter


Rolli-Cam – eigene Webseite entsteht

Seit nunmehr beinahe drei Jahren gibt es die Gruppe Rolli-Cam. Die Fotografen werden hier auf meiner Webseite mit all ihren Aufträgen und Fotos präsentiert. Dieses Projekt zur Integration, welches ich ehrenamtlich betreuen darf ist einmalig. Einzigartig sind die Fotografen der K-Gruppe der Lebenshilfe Förderstätte Viechtach.

Nun haben wir beschlossen, dass dieses Integrations-Projekt so bedeutend wurde, dass wir uns mit einer eigenen Webseite präsentieren möchten.

Es waren nur ein paar Fragen zur Umsetzungsmöglichkeit. Wir haben mit Label 3 das richtige Unternehmen für die Webpräsentation gewinnen können. Patrick Schönberger als Inhaber gestaltet uns mit Freude diesen Web-Auftritt und unterstützt uns tatkräftig als Sponsor.

Patrick arbeitet bereits mit vollem Elan an der neuen Webseite, ein herzliches Dankeschön. Ebenso wird von Julia Roll, www.kreativsucht.de ein Logo entworfen.

Hier auf Servus-Shakehands wird sofort berichtet, sobald die Webseite “www.rolli-cam.de” online gegangen ist. Für Euch als Interessierte von Rolli-Cam ändert sich nur, dass ihr uns ab sofort auf der eigenen Webseite findet. Jedes Team-Mitglied ist dann per eigener E-Mail-Adresse erreichbar.

Alle erforderlichen Links werden dann hier aktiviert. Im Namen des gesamten Teams wünsche ich  Euch jetzt schon viel Spaß auf der neuen Webseite.

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Scheckübergabe für VDK-Kalender

Scheckübergabe für VDK-Kalender


Gepostet Von am Apr 3, 2018

Scheckübergabe für VDK-Kalender

Das Fotografenteam von Rolli-Cam, namentlich Karoline Neumaier, Alexander Shaffiei und Sebastian Kuffner lieferten für den VDK-Kalender 2018 die Kalenderbilder. Herr Helmut Plenk vom VDK-Kreisverband Arberland hatte die Idee zu dem Kalender, Rollicam fotografierte die Motive.

In einer Auflage von 1000 Exemplaren wurde der Kalender gedruckt. Herr Plenk organisierte zahlreiche Sponsoren welche eine eigenes Kalenderblatt erhielten. Für einen Betrag in Höhe von fünf Euro konnte der Kalender erworben werden. Die Verteilung übernahm auch größtenteils der VDK-Kreisverband. Beinahe alle  Städte und Gemeinden im Landkreis Regen erwarben zahlreiche Exemplare. Der Kalender war tatsächlich am Jahresende 2017 ausverkauft!

Schließlich waren Anfang 2018 alle eintausend Kalender verkauft. Inklusive zahlreicher Spenden ergab sich ein Verkaufserlös von 5175,27€. Am 21.03.2018 übergab Herr Plenk einen obligatorischen Scheck über diese Summe an die Lebenshilfe Regen e.V.

Zur Scheckübergabe waren sowohl der Geschäftsführer der Lebenshilfe, Herr Jochen Fischer als auch Herr Ulrich Buschkämper, der Ideengeber zu Rolli-Cam in der Förderstätte Viechtach erschienen.

Der Scheckbetrag wird für die Ausstattung eines Fotostudios im neu geplanten Viechtacher Gebäude der Lebenshilfe verwendet. Rolli-Cam wächst, auch die Fotoaufträge an die Fotografen werden mehr. Das derzeit existierende kleine Studio wächst und wächst. Erst kürzlich wurde eine Fotobox im Format 80 x 80 x 80 cm für Stillleben- bzw. Produktfotografie angeschafft.

In Zusammenarbeit mit dem VDK-Kreisverband Regen wird auch ein Kalender für das Jahr 2019 geplant. Die ersten Fotos hierfür sind schon “im Kasten”. Er wird anders werden, aber nicht weniger schön.

Das Team von Rolli-Cam als auch ich (Klaus-Dieter Neumann) bedanken uns bei allen Beteiligten, insbesondere bei Herrn Helmut Plenk für das starke Engagement.

Im Bild sehen Sie von hinten links:Helmut Plenk, Jochen Fischer, Ulrich Buschkämper, Klaus-Dieter Neumann, Dirk Donath (stellvertretend für das gesamte Mitarbeiter-Team der K-Gruppe)

vorne von links: Karoline Neumaier und Sebastian Kuffner

 

 

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Hundeshooting im kleinen Studio

Hundeshooting im kleinen Studio


Gepostet Von am Dez 27, 2017

Hundeshooting im kleinen Studio

Unmittelbar vor den Weihnachtsferien hatten wir unser allererstes Hundeshooting im kleinen Studio. Völliges Neuland haben wir hiermit “betreten”. Das kleine Studio der K-Gruppe findet ihr in der Lebenshilfe Förderstätte Viechtach.

Bettina Kernbichl fragte nach, ob wir für ihren DATB-Therapiehund-AZUBI “Emmi” ein paar Fotos schiessen könnten. Nachdem Dieter alles mit uns Fotografen(Karo und Seba) sowie dem gesamten Team besprochen hatte, war es so weit. Am Mittwoch den 20.12.2017 haben wir unser kleines Studio sozusagen offiziell eingeweiht.

Alle waren sichtlich nervös. Was würde auf uns zukommen? Doch dann ging es eigentlich ganz einfach. Die Studioeinrichtung mit der Arbeitsplatte auf Rollcontainern erwies sich speziell für die Tier-Fotografie als “perfekt” auf unsere E-Rollis und somit Arbeitshöhe abgestimmt. Dass wir im Vorfeld den grauen Hintergrund an die Stirnseite unseres kleinen Studios platziert hatten war optimal.

Doch wie wir den Hund fotografieren könnten, war noch nicht ganz geklärt. Dieter wählte seine externen Blitzgeräte (drei an der Zahl) von Rollei Blitzgerät 56 mitsamt Funkauslöser und -Empfänger. Von links wurde mit zwei Blitzen für ausreichend Licht gesorgt. Eine Softbox sorgte für weicheres Licht. Von rechts unten auf Tischhöhe sorgte ein dritter Blitz für die Belichtung.

Seba hatte an seiner Nikon erstmals einen Funkempfänger für entfesseltes Blitzen montiert. Das System von Rollei läßt sich sowohl an Nikon als auch an Canon-Cameras auslösen. Seba blitzte im TTL-Modus. Karo wiederum bekam auf ihre V1 den SB7 Systemblitz gesteckt. Dieser fungierte sozusagen als Masterblitz und die drei Rollei Blitzgeräte 56 wurden als “Slave-Blitze” zugeschaltet. Dieter fotografierte mit der D 800 und montiertem Nikon SB910 und indirekter Blitzsteuerung.

Emmi war an diesem Nachmittag die coolste Socke! Kein einziges Zucken entging dem Therapiehund-Lehrling. Beinahe stoisch liess sie die Blitzlichtgewitter über sich hinwegzucken. Zuerst fotografierte Seba mit der Nikon D5500 im Automatik-Modus. Das stellte sich im Nachhinein als Fehler heraus. Die Bilder wurden doch sehr hell, waren aber in der Nachbearbeitung noch zu retten.

Nach einer kleinen Pause für den Hund und die Fotografen kam dann Karo mit ihrer V1 dran. Auch hier machte des aufblitzen dem Hund keinerlei Probleme – welch Glück! Leider hatten wir auch bei Karo’s Kamera vergessen die Automatik zu deaktivieren und manuell einzustellen. Die Bilder waren dadurch doch stark überbelichtet.

Aber es war wie eingangs beschrieben unser erstes Hundeshooting im kleinen Studio. Beim nächsten shooting werden alle Kameras auf manuellen Modus mit den entsprechenden Einstellungen von ISO, Blende und Belichtungszeit eingestellt. Dieter hat die Bilder später mit Photoshop bearbeitet.

In der Bildergalerie findet ihr die Fotos dem jeweiligen Fotografen/Fotografin zugeordnet wieder. Wir Fotografen von Rolli-Cam hatten ebenso riesigen Spaß wie Hundedame Emmi und ihr Frauchen. Nicht vergessen werden darf unser Neuzugang Helmut, der die “making-of-Bilder” geschossen hat.

Für weitere dieser Aufträge sind wir also zunächst mal gerüstet. Vorerst müssen wir mit den vorhandenen externen Blitzen arbeiten. Vielleicht ergibt sich ja eine Gelegenheit an gute Studio-Blitze zu gelangen.

Hundeshooting im kleinen Studio

Hier findet ihr die Bilder von Seba…

Hundeshooting im kleinen Studio

Hier findet ihr die Bilder von Karo…

Hundeshooting im kleinen Studio

Hier findet ihr die “making – of-Bilder” von Helmut fotografiert…

Hundeshooting im kleinen Studio

…und zum Ende des Beitrages noch ein paar Fotos aus Dieter’s Kamera…

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unterwegs, im Kurpark von Bischofsmais

Wir von Rolli-Cam,  Karoline, Sebastian, Dirk von der Lebenshilfe Förderstätte Viechtach und ich, waren wieder einmal unterwegs, im Kurpark von Bischofsmais. Helmut Plenk hatte uns eingeladen den barrierefreien Kurpark aus der Sicht von E-Rolli-Fahrern zu dokumentieren. Am 02.08. war es so weit, ein heißer Sommertag war perfekt dafür. Es  geht schon am Parkplatz los, das Kopfsteinpflaster und die Regenabläufe sind durchaus befahrbar. Kopfsteinpflaster bedeutet für manchen E-Rolli-Fahrer, dass er unter Umständen stark durchgeschüttelt wird. Erfreulich sind die barrierefreien Toiletten im Rathaus mit direktem Zugang vom Parkplatz aus. Zwei Behindertenparkplätze sind ausgeschildert, von der Straße aus könnte die Beschilderung deutlicher hervorstechen, aber das ist hier schon jammern auf hohem Niveau.

Dann geht es in den Kurpark. Auf verschiedenen Wegen und verschiedenen Richtungen kann der Rolli-Fahrer diesen befahren. Geradeaus nach oben zum Wackelstein und Aussichtshügel hindern die direkte Zufahrt jeweils ein paar Stufen auf mehreren Etagen – hier sind rechter Hand schön überdachte Ruhezonen mit Sitzflächen angelegt. Der Rolli-Fahrer muss den Weg verlassen und über die Wege oder Wiesen entlang der Blumenrabatten  einen kleinen Umweg fahren. Was dem Spaß an diesem herausragenden Kurpark keinen Abbruch leistet. Unterwegs, im Kurpark von Bischofsmais: Für mich ein kurzweiliger Geheimtipp.

Der angelegte Weiher bietet für Fußgänger die Möglichkeit sich im Kneippbecken an heißen Sommertagen wie diesem, sich erfrischend durch Bewegung abzukühlen.

Auf der gegenüberliegenden Seite des Kneippbeckens sind Holzplattformen in den Weiher hineingebaut – traumhaft für Entspannung! Hier müssen Rolli-Fahrer von der Wiese aus zuschauen. Ein fahrbahrer Weg führt erst gar nicht zu diesen Stegen, aber die Zufahrt über die Wiese ist möglich.

Der folgende Spielplatz bietet auch “großen Kindern” ausreichend Möglichkeit sich zu beschäftigen – siehe Fotos.

Der Weg hinauf zum Wackelstein und Aussichtshügel ist nicht befestigt. Über die Wiese kann ein E-Rolli-Fahrer jedoch durchaus nach oben gelangen. Der Festplatz ist ebenso barrierefrei und mit größerflächigen Pflastersteinen als am Parkplatz angelegt. Dies erleichtert die Überfahrt mit dem Rolli.

Nach vielen Bildern und der Tatsache, dass  der als barrierefrei ausgezeichnete Kurpark für E-Rolli-Fahrer durchaus “machbar” ist ( Verbesserungsmöglichkeiten gibt es immer) stärkten wir uns auf der Terrasse der angrenzenden und ebenfalls barrierefreien Pizzeria. Vielen herzlichen Dank, dass am Ruhetag extra für unser Team eine Ausnahme gemacht wurde.

Nach einem fotografiereichen Hochsommertag traten wir nach dem Essen wieder die Heimfahrt an.

Fazit: der Kurpark in Bischofsmais bietet für Groß und Klein, für Menschen mit und ohne Behinderung die Möglichkeit sich absolut naturnah zu erholen.

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Rolli-Cam …unsere erste Foto-Ausstellung.

Die Vernissage von Rolli-Cam …unsere erste Foto-Ausstellung allein war schon ein Erlebnis. Dank der VHS Regen war unsere Foto-Ausstellung die Auftaktveranstaltung zum Sommersemester 2017.

Karoline Neumaier hat sich Gedanken zur Vernissage gemacht und diese aufgeschrieben.

“Wir von  Rolli-Cam hatten unsere erste Fotoausstellung. In der  VHS  Regen  zeigten  wir 30 Bilder. Jeder von uns hatte zehn  Fotos ausgesucht.  Die Bilder konnten auf 2  Fluren angeschaut werden.  Die Ausstellung  war mit ca. 80 Personen  gut besucht.  Unter  den Gästen waren Vertreter  aus  Politik und von  Wohlfahrtsverbänden.  Für die Musik  sorgte eine Gruppe aus Vilsbiburg und Kevin Reiner. Es war ein sehr schöner Abend.”

Karoline Neumaier

Mittlerweile sind die Bilder abgehängt. Ab Juli gibt es in den Räumen der VG Ruhmannsfelden noch einmal die Gelegenheit die Bilder von Karo, Alex und Seba zu bewundern. Herr Bürgermeister Troiber ermöglicht dem Team von Rolli-Cam die Bilder noch einmal der Öffentlichkeit zu präsentieren. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Rolli-Cam …unsere erste Foto-Ausstellung

hier könnt ihr noch einmal den Artikel “Die ungewöhnliche Pespektive” nachlesen.

Die ungewöhnliche Perspektive

Michael Lukaschik

Chefredakteur der PNP - Redaktion Regen, Der Bayerwaldbote - Regen

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